08:00 Uhr - Der Tag
beginnt mit einem
gemeinsamen Frühstück der Gruppe : im Winter im
Gemeinschaftsraum
neben dem Ofen, im Sommer auf der Terrasse zwischen den Blumen.
Um 9.30 Uhr fängt
der Unterricht
an. Die verschiedenen Niveaustufen treffen sich in verschiedenen
Räumen
oder im Sommer auch im Garten unter dem Sonnenschirm. Im Winter lernt
es
sich besser am heimeligen Ofen.
4 Unterrichtsstunden mit einer
kleinen Pause vergehen wie im Flug.
Um 13.00 Uhr wartet
schon das Essen
auf dem Tisch. Gerichte der Region wie z.B. Crêpes oder
Fischgerichte
und ein großer Salatteller stehen auf dem Speiseplan. Für
Vegetarier
wird auf Wunsch ein fleischloses Menü zubereitet. Für
kulinarische
Abwechslung ist gesorgt. Das Mittagsmenu spielt eine besondere
Rolle in unserer Schule. Die
Teilnehmer/innen sitzen noch einmal gemütlich beisammen und
können auch
noch beim Essen mit der Köchin oder Lehrerin weiter
französich plaudern.
Nach dem Essen geht dann
für
Teilnehmer des "Normalkurses" die Freizeit los. Die Gegend ist sowohl
für
Naturliebhaber, als auch für sportlich interessierte eine wahre
Fundgrube.
Und wer vom Mittagsmenü noch nicht genug hat, kann sich abends in
den verschiedensten Restaurants der Umgebung
ausgezeichneten Gaumenfeuden hingeben. Wer seine frisch erworbenen
Sprachkenntnisse
testen und ausweiten will, sollte den Kontakt zu den Bretonen suchen,
sei
es auf dem Markt, sei es beim Kauf der Milch beim Bauern um die Ecke.
Die Teilnehmer von
Nachmittagsspezialkursen
haben noch die ein oder andere Stunde Unterricht und müssen bis
zum
Surfen oder Faulenzen noch etwas warten.
Der Abend kann entweder
mit einem
der zahlreichen kulturellen Angebote verbracht werden oder mit anderen
Teilnehmern in gemütlicher Runde : im Sommer beim
Sternschnuppensuchen
auf dem Rasen des Gartens oder am Strand und im Winter beim Spiel- und
Plauderabend neben dem Ofen.
Es
gibt Gruppen, die uns mit der
gleichen Teilnehmerrunde immer wieder besuchen. Besonders beliebt sind
dann auch die Wochen der Nebensaison.
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